Fallstudie: Kreislauffähiges Bürogebäude mit Materialpass
Alle verbauten Komponenten – von Fassadenplatten bis Teppichfliesen – wurden digital erfasst. Verträge legten fest, wie Bauteile später demontiert und wiederverwendet werden. So wurde Kreislaufdenken zur vertraglichen Realität, nicht nur zur ästhetischen Absicht.
Fallstudie: Kreislauffähiges Bürogebäude mit Materialpass
Photovoltaik, Verschattungsintelligenz und natürliche Belüftung senkten Betriebslasten. Statt eine perfekte Lösung zu suchen, erlaubte das Design modulare Nachrüstungen. Das Gebäude lernte über Daten und wurde effizienter, ohne Nutzerkomfort zu opfern.